Tierärztliche Ernährungsberatung

... Optimale Fütterung - die beste Krankheitsprophylaxe

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Pferdefütterung bei Lebererkrankungen

Lebererkrankungen sind häufiger beim Pferd anzutreffen, als man glaubt. Oft werden diese nicht erkannt und nur eine Blutuntersuchung bringt Gewissheit. Anbei ein paar Informationen über den Verlauf und die Unterstützungsmöglichkeiten bei Leberpatienten. Patienten, die unter einer Lebererkrankung litten und in unsere Praxis kamen, finden Sie unter den Fallbeispielen.

Symptome bei einer Lebererkrankung:

  • Temperaturanstieg
  • Abmagerung
  • Unruhe oder auffällig ruhig
  • Schwäche
  • Kolikartige Schmerzen
  • Verstopfung
  • Schwitzen
  • Empfindlichkeit gegen Licht
  • Urin-Farbveränderung wenn gravierende Lebererkrankung vorliegt

 

Zu untersuchende Blutwerte:

  • GOT
  • GPT
  • AP
  • LDH

 

Mögliche Ursachen für erhöhte Leberwerte:

  • Infektionserkrankungen
  • Parasiten
  • Fütterungsfehler
  • Pilze oder Bakterien im Futter
  • Dysbiosen
  • Vergiftung mit Pflanzen (Jakobskraut etc.)
  • Holzschutzmittel
  • Weichmacher (schwarze Futtereimer)
  • Medikamente
  • Leberegel
  • Lebertumor
  • Selenmangel

 Magen-Darm-Probleme oft mit Lebererkrankung einhergehend. Daher können rezidivierende Koliken in Zusammenhang stehen mit dem Gesundheitsstatus der Leber.

 

Ziel der Fütterungsänderung:

  • Herausfinden der Ursache für Grunderkrankung
  • klären, ob primäre oder sekundäre Leberinsuffizienz vorgelegen hat
  • Regenerationsfähigkeit der Leber unterstützen,
  • weniger mit Eiweissabbauprodukten belasten
  • giftige Noxen vermeiden
  • Ausgleich Nährstoffimbalanzen
  • Aufbau des Immunsystems incl. Darmsanierung

 

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