Tierärztliche Ernährungsberatung

... Optimale Fütterung - die beste Krankheitsprophylaxe

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Fallbeispiele

Hundefütterung/Diät bei Pankreatitis, Herz- und Nierenerkrankung

Rasse: Mischling

Derzeitiges Gewicht: 39 kg   

Alter: 7 Jahre

 rotti mit celina

Befunde:

  • Pankreatitis
  • Rechtsherzinsuffizienz
  • Niereninsuffizienz
  • Maldigestion
  • Spondylose
  • Muskelatrophie
  • Empfindlicher Magen-Darm-Trakt
  • Immunsuppression
  • Barfen

 

Herkömmliche Fütterungsmängel:

  • Eiweissversorgung erhöht
  • Rohfaseranteil erhöht
  • B-Vitamin und diverse Spurenelemente-Unterversorgung
  • Phosphoranteil erhöht
  • Viele unterschiedliche pflanzliche Eiweisse
  • Wenig essentielle Fettsäuren

Ziel der Fütterungsänderungen:

  • Barfrezept optimieren
  • Magen-Darm- und Pankreasschonende Komponenten einsetzen
  • Nierenentlastung durch mässigen Eiweissgehalt
  • Mässiger Phosphor- und Natriumgehalt
  • Hochwertige Eiweisse tierischen Ursprungs
  • Hochwertige Fettsäuren
  • Mineralien- und Vitaminoptimierung
  • Moderater Rohfasergehalt
  • Herzunterstützende Komponenten
  • Aufbau der Darmflora
  • Gelenkprotektiva
  • Evtl. Vorverdauung des Futters durch Pankreasenzyme

Ausgehändigte Rezepte:

  • Optimiertes, ausbalanciertes, den Grunderkrankungen angepasstes Barfrezept

 

Eine regelmässige Medikamentengabe, eine leicht verdauliche- die Organe entlastende- Fütterung , eine regelmässige Ueberprüfung auf Parasitenbefall und regelmässige Blutkontrollen sind weiterhin sinnvoll.

 

Wir wünschen dem noch recht  jungen Hund, dass seine sehr bemühte Besitzerin es schafft die vielen Grunderkrankungen so gut wie möglich im Zaum zu halten und ein so weit wie möglich symptomarmes weiteres Leben Ihres geliebten Partners zu ermöglichen. 

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