Cushingerkrankungen bei Pferden ist recht häufig vorzufinden. Durch Medikation und Fütterungsumstellung kann man Nebenwirkungen wie Hufrehe, Leberprobleme und Muskelschwäche entgegenwirken.

Anbei ein Beispiel über eine erfolgreiche ganzheitliche Untersuchung und entsprechender, individueller Fütterungsumstellung des Pferdes.


Befunde:

  • Langes Fell trotz sommerlichen Temperaturen
  • Leicht dehydriert
  • Wenig Muskulatur in der Sattellage und an der Hinterhand
  • Leicht apathisch
  • Leicht erhöhte Leberwerte
  • Reduziereter Zink und Kupfergehalt im Blut

Diagnose:

  • Anzeichen einer chronischen Erkrankung
  • Aminosäurenzufuhr reicht nicht aus, um Muskulatur aufzubauen
  • Mangel an wichtigen Vitaminen, Selen, Spurenelementen und Mengenelementen
  • Leberschädigung noch nicht ernährungsphysiologisch und therapeutisch berücksichtigt


Therapie:

Fütterung des Seniors wurde mit einem Mb. Cushing und Rehe-Kompatiblen Mineralfutter optimal, aber so zuckerarm wie möglich, eingestellt. Mönchspfeffer und eine geringe Dosis eines Medikamentes das die Cushingsymptome bekämpft halfen sehr schnell. 

Ergebnis:

Unter der angepassten Medikation, der Fütterungsumstellung und der Unterstützung der Regeneration der Leber wurde der Senior sehr schnell wieder fit. Das Fell wurde gewechselt, Muskeln konnten wieder aufgebaut werden und die Lebensfreude kam zeitgleich wieder zurück. Wir wünschen den Besitzern noch viele schöne Ausritte.

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